Das IMKASF
Das Institut für Meteorologie und Klimaforschung Atmosphärische Spurengase und Fernerkundung (IMKASF) erforscht dynamische, mikrophysikalische und chemische Prozesse in der Erdatmosphäre mit dem Ziel, Veränderungen zu verstehen, zu quantifizieren und besser vorherzusagen.
Hochgenaue Messungen von atmosphärischen Spurengasen, Aerosolen und Wolken durch verschiedene Beobachtungsplattformen (Bodenstationen, Flugzeuge, Satelliten) liefern die für die Modellierung atmosphärischer Prozesse notwendigen Daten.
Besonderer Schwerpunkt der Aktivitäten des IMKASF ist die Erforschung der komplexen Zusammenhänge zwischen Klimawandel, Dynamik und Transport, und Atmosphärenchemie.

In Würdigung seiner akademischen Leistungen hat der KIT-Senat Frank Hase die Bezeichnung "außerplanmäßiger Professor“ verliehen. Am 19.1. erhielt er vom BGU-Dekan Prof. Dr. Hansjörg Kutterer die Urkunde. Herzlichen Glückwunsch!
apl. Prof. Dr. Frank Hase
Die Häufigkeit von Waldbränden nimmt infolge der globalen Erwärmung zu.Gleichzeitig können Waldbrände das Klima beeinflussen, wenn Aerosole in große Höhen der Atmosphäre eingetragen werden. Ein internationales Autorenteam, darunter Mitglieder unseres Instituts, hat gezeigt, dass es zwei Transportpfade für solche Stratosphärenintrusionen gibt; beide waren während der außergewöhnlich intensiven kanadischen Waldbrände des Jahres 2023 aktiv.
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Am 7. November hat Dr. Andreas Bartenschlager, MSK/IMKASF, seine Promotion mit dem Titel "The Influence of Strong Stellar Particle Events and Galactic Cosmic Rays on Exoplanetary Atmospheres" erfolgreich verteidigt.
